K-Objekt, Uferschutzzone, Ortsbildschutz – viele denken, dort sei Solar unmöglich. Unsere Projekte zeigen das Gegenteil: Mit der richtigen Bauweise und sauberer Abstimmung mit den Behörden geht mehr, als man meint.
Auf einem kantonal geschützten Bauernhaus in Corgémont – vollflächig integriert.
Indach-Systeme und Solarziegel fügen sich in die Dachfläche – das überzeugt auch die Denkmalpflege.
Wir klären Bewilligungen und Auflagen früh mit Gemeinde und Fachstellen – bevor geplant wird.
Geschützte Bauten stellen höhere Anforderungen: Die Anlage muss sich ins Dachbild einfügen, Materialien und Farben müssen passen, und die Behörden reden mit. Das ist aufwändiger – aber selten unmöglich.
Das Bauernhaus in Corgémont ist ein kantonal geschütztes K-Objekt – und trägt heute 91 kWp Sunstyle-Indach. In Herrenschwanden bauten wir in der Uferschutzzone. Und das Langlaufzentrum Près d'Orvin liegt ausserhalb der Bauzone – die Anlage wurde ortsbildgerecht integriert.
Für besonders sensible Lagen gibt es Solarziegel: Sie sehen aus wie eine normale Eindeckung und produzieren trotzdem Strom – wie beim Einfamilienhaus in Biel.
Wir klären früh ab, was an deinem Standort gilt – von der Meldepflicht bis zur Baubewilligung mit Fachstellen. So planst du nicht ins Blaue, sondern mit klaren Rahmenbedingungen.
| Typische Fälle | K-Objekte, Ortsbildschutz, Uferschutzzonen, Bauten ausserhalb der Bauzone |
| Lösungen | Indach-Systeme, Solarziegel, angepasste Farben und Formate |
| Vorgehen | Frühe Abklärung mit Gemeinde und Fachstellen, dann erst Detailplanung |
| Gut zu wissen | Auch auf geschützten Bauten ist Solar oft bewilligungsfähig – die Bauweise entscheidet |







Dann lass uns früh reden. Wir klären ab, was an deinem Standort möglich ist – und planen eine Anlage, die auch der Denkmalpflege gefällt.
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