Fakten zu Kosten, Förderung, Technik und Ablauf – damit du eine fundierte Entscheidung für deine Solaranlage triffst.
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Eine Solaranlage ist keine Blackbox. Wer versteht, was auf dem Dach passiert, trifft bessere Entscheidungen – und merkt, wenn eine Offerte etwas verspricht, das physikalisch nicht aufgeht.
Auf dieser Seite stehen die Grundlagen ohne Verkaufsprosa: wie aus Licht Strom wird, was kWp von kWh unterscheidet, warum der Eigenverbrauch über die Wirtschaftlichkeit entscheidet – und wie viel Ausrichtung und Neigung wirklich ausmachen.
Aktuelle Beiträge zu Förderung, Tarifen und Technik findest du im Solar-Blog.

In der Solarzelle löst Licht Ladungsträger aus einem Halbleiter – meist Silizium, nach Sauerstoff das zweithäufigste Element der Erdkruste. Dabei entsteht Gleichstrom. Von dort sind es vier Stationen bis zur Steckdose.
Wandelt Licht in Gleichstrom. Je nach Zelltechnik werden rund 10 bis 20 Prozent der Sonnenstrahlung in Energie umgewandelt. Bei steigender Temperatur sinkt der Ertrag – deshalb sollten Anlagen gut hinterlüftet sein.
Macht aus dem Gleichstrom den 230-Volt-Wechselstrom, mit dem dein Haus arbeitet. Er ist auch das Gerät, das die Anlage überwacht und im Fehlerfall Meldung macht.
Der Strom geht zuerst dorthin, wo er gerade gebraucht wird: Kühlschrank, Boiler, Wärmepumpe, Ladestation. Das entscheidet die Physik, nicht ein Schalter.
Was übrig bleibt, geht ins öffentliche Netz. Dein lokales Versorgungsunternehmen muss diesen Überschuss abnehmen und vergüten. Reicht die Produktion nicht, beziehst du wie bisher Strom vom Netz.
Kein bewegliches Teil, kein Brennstoff, kein Geräusch. Das ist auch der Grund, warum eine Photovoltaikanlage so wenig Unterhalt braucht – mehr dazu unter Wartung & Service.
Drei davon beschreiben eine Leistung, also einen Moment. Eine beschreibt eine Energiemenge, also Leistung mal Zeit. Wer den Unterschied kennt, liest jede Offerte anders – und versteht, warum die grösste Anlage nicht automatisch am meisten bringt.
Das «p» steht für Peak. Es ist die Leistung, die ein Modul unter genormten Laborbedingungen abgibt – den Standard-Testbedingungen nach der internationalen Norm IEC 61215:
• 1’000 Watt Einstrahlung pro Quadratmeter, senkrecht auf das Modul
• 25 °C Zelltemperatur
• Lichtspektrum AM 1,5 – das entspricht einem Sonnenstand von rund 48 Grad über dem Horizont
Der Haken: Diese drei Bedingungen treten in der Praxis kaum je gleichzeitig auf. 1’000 W/m² gibt es an klaren Sommertagen – aber dann hat die Zelle längst keine 25 Grad mehr, sondern ist deutlich heisser, und der Wirkungsgrad sinkt. Am nächsten kommt man den Testbedingungen an einem klaren, kühlen Frühlingstag mit etwas Wind.
kWp ist deshalb kein Betriebswert, sondern ein Vergleichsmassstab. Die Zahl sagt: Unter identischen Laborbedingungen liefert dieses Modul so viel wie jenes. Genau dafür ist sie gemacht – und für nichts anderes.
Hinter dem Wechselrichter wird aus Gleichstrom Wechselstrom – und damit ändert sich, worin gerechnet wird.
• kW – Wirkleistung. Der Anteil, der tatsächlich Arbeit verrichtet: Boiler heizen, Auto laden.
• kVA – Scheinleistung. Was Leitung, Sicherung und Netzanschluss aushalten müssen, inklusive Blindleistung.
Verbunden sind die beiden über den Leistungsfaktor: P (kW) = S (kVA) × cos φ. Ein Wechselrichter mit 12 kVA liefert bei einem cos φ von 0,90 also höchstens 10,8 kW Wirkleistung – der Rest ist Blindleistung.
Für den Netzbetreiber zählt die Scheinleistung. Die Anmeldung einer Anlage läuft über die kVA der Wechselrichter, nicht über die kWp der Module – Module haben gar keine Scheinleistung.
Und weil die STC-Spitze im Betrieb ohnehin fast nie erreicht wird, haben Anlagen oft bewusst mehr kWp auf dem Dach als kW im Wechselrichter. Das ist kein Planungsfehler, sondern Absicht.
Die bisherigen drei Einheiten beschreiben einen Zustand: Wie viel gerade jetzt. Die Kilowattstunde beschreibt eine Menge: Wie viel über eine Dauer.
Am einfachsten über Wasser: Ein Wasserhahn hat einen Durchfluss – Liter pro Sekunde. Das ist die Leistung. Was am Ende im Eimer steht, ist die Menge – die Energie. Ein stark rauschender Hahn füllt in fünf Sekunden trotzdem wenig. Ein tropfender Hahn füllt über Nacht erstaunlich viel.
Beim Strom ist es dasselbe, nur fliessen Elektronen statt Wasser: 1 Kilowatt während einer Stunde ergibt 1 Kilowattstunde.
• Ein 2-kW-Backofen, eine Stunde lang → 2 kWh
• Ein 10-kWh-Speicher versorgt eine 1-kW-Last zehn Stunden – oder eine 10-kW-Last eine Stunde
• Eine 10-kWp-Anlage im Mittelland liefert rund 10’000 kWh pro Jahr
Deshalb ist kWp allein wertlos für die Frage «was bringt mir das». Die Antwort steht in kWh – und die entsteht erst, wenn Leistung auf Zeit trifft.
Seit dem 1. Januar 2026 dürfen neue Solaranlagen unterhalb 1’200 Meter über Meer maximal 70 Prozent ihrer Modulleistung – also der DC-Nennleistung in kWp – ins Netz einspeisen. Grundlage sind Stromversorgungsgesetz und -verordnung, die eine Abregelung von bis zu 3 Prozent der Jahresproduktion zulassen; der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen hat die Umsetzung in einem Branchendokument geregelt. Kleinstanlagen unter 0,8 kWp sind ausgenommen.
Und jetzt zahlt sich der Abschnitt oben aus: Begrenzt wird die Leistung in kW, nicht die Energiemenge in kWh. Der Deckel greift nur in den wenigen Stunden im Jahr, in denen die Anlage überhaupt nahe an ihre Spitze kommt – klare, kühle Tage um die Mittagszeit. Deshalb liegt der Ertragsverlust gesetzlich bei höchstens 3 Prozent pro Jahr und für die meisten Anlagen deutlich darunter.
Ein Stromnetz muss auf die höchste Leistung ausgelegt sein, die je durch die Leitung geht – nicht auf den Durchschnitt. An sonnigen Tagen speisen mittags alle Anlagen eines Quartiers gleichzeitig ein. Genau diese wenigen Stunden bestimmen, wie dick das Kabel und wie gross der Trafo sein müssen.
Der Solaranteil am Schweizer Stromverbrauch lag 2024 bei rund 10 Prozent, für 2025 wurden 14 Prozent erwartet. Mit jedem Zubau werden diese Mittagsspitzen höher.
Die Rechnung dahinter ist unangenehm einfach: Den Netzausbau zahlen nicht die Anlagenbesitzer, sondern alle Stromkunden über die Netztarife. Wer die Spitze kappt, erspart der Allgemeinheit Netzausbau – zum Preis von maximal 3 Prozent Ertrag beim Einzelnen. Einer der seltenen Fälle, in denen ein kleiner individueller Verzicht einen deutlich grösseren kollektiven Nutzen bringt.
Die Regel begrenzt, was ins Netz geht. Sie begrenzt nicht, was du produzierst und selber nutzt. Die Leistung oberhalb der 70-Prozent-Marke hat damit nur noch zwei sinnvolle Wege: sofort im Haus verbrauchen oder in die Batterie. Alles andere verpufft.
Genau hier verschiebt sich die Rechnung für einen Speicher. Bisher war sein Nutzen die Differenz zwischen dem, was du für eine eingespeiste Kilowattstunde bekommst, und dem, was du für eine bezogene bezahlst. Neu kommt ein zweiter Effekt dazu: Die Kilowattstunde aus der Mittagsspitze, die ohne Speicher gar nicht mehr ins Netz dürfte, ist nicht mehr den Rückliefertarif wert – sondern den vollen Bezugspreis, den du dafür am Abend nicht bezahlen musst.
Ehrlich bleibt trotzdem: Es geht um höchstens 3 Prozent der Jahresproduktion. Das verbessert die Wirtschaftlichkeit eines Speichers spürbar, aber es dreht sie nicht um. EnergieSchweiz hält weiterhin fest, dass erst wenige Stromspeicher rentabel sind – und dies nur bei guten Rahmenbedingungen. Wer wegen der 70-Prozent-Regel eine Batterie kauft, kauft sie aus dem falschen Grund. Wer ohnehin über eine nachdenkt, hat ein zusätzliches Argument.
• Energiemanagementsystem. Es regelt nur die Einspeisung ins Netz herunter. Du kannst weiterhin 100 Prozent deines Solarstroms im Haus nutzen oder speichern.
• Einstellung am Wechselrichter. Die einfachere Variante – sie begrenzt aber die Produktion selbst. Bei Anlagen ohne Eigenverbrauch ist es die einzige Möglichkeit.
Ein Detail für die Auslegung: Wer den Wechselrichter direkt auf 70 Prozent der Modulleistung dimensioniert, sollte bei der Scheinleistung Reserve einplanen, damit die Blindleistungsanforderungen die Wirkleistung nicht zusätzlich beschneiden. CKW empfiehlt dafür rund 11 Prozent Aufschlag – also etwa 33,3 kVA bei 30 kW Einspeisewirkleistung.
Wie dein Netzbetreiber das konkret handhabt, unterscheidet sich. Das klären wir für dein Projekt ab, bevor der Wechselrichter bestellt ist. Mehr zum Thema unter Batteriespeicher.
Der Umrechnungsfaktor für die Praxis: Im Schweizer Mittelland rechnet man erfahrungsgemäss mit rund 950 bis 1’050 kWh pro kWp und Jahr. Das ist ein Richtwert, kein Versprechen – ein Kamin, ein Nachbarbaum oder ein Lüftungsaufbau kann daraus deutlich weniger machen.
Was auf deinem konkreten Dach möglich ist, rechnest du mit dem Solarrechner von EnergieSchweiz – oder wir schauen es gemeinsam an.
Eine eingespeiste Kilowattstunde bringt dir die Vergütung deines Netzbetreibers. Eine selbst verbrauchte Kilowattstunde spart dir den vollen Strompreis. Und der ist deutlich höher.
EnergieSchweiz rechnet mit typischerweise 25 Rappen pro Kilowattstunde im Hochtarif. Darin steckt nicht nur der Strom selbst, sondern auch Netznutzung und Abgaben – und die fallen für eigenverbrauchten Strom nicht an. Genau deshalb ist die selbst genutzte Kilowattstunde die wertvollste.
Für ein Einfamilienhaus beziffert EnergieSchweiz die Ersparnis je nach Eigenverbrauchsanteil auf rund 300 bis 700 Franken pro Jahr – dazu kommt der Erlös aus der Überschusseinspeisung.
Ohne Zutun landet ein Einfamilienhaus typischerweise bei etwa einem Drittel Eigenverbrauch. Der Grund ist banal: Die Sonne scheint mittags, gekocht, geduscht und gewaschen wird morgens und abends.
Wer Boiler, Wärmepumpe oder das Laden des Autos in die Mittagsstunden verschiebt, kommt deutlich höher – und zwar ohne Batterie. Das ist meistens der günstigste Hebel überhaupt. Mehr dazu unter Eigenverbrauchsoptimierung.
Der häufigste Irrtum in Beratungsgesprächen: «Mein Dach zeigt nicht nach Süden, das lohnt sich nicht.» In den meisten Fällen stimmt das nicht.
Die grösste Energiemenge liefert eine Südausrichtung mit 30 bis 60 Grad Neigung. Im Vergleich dazu bringen horizontale Flächen aber immer noch beachtliche rund 90 Prozent – und auch bei Ost- oder Westausrichtung lässt sich viel Sonnenenergie gewinnen. So steht es in den Richtlinien des Kantons Bern.
Eine Ost-West-Anlage produziert weniger in der Mittagsspitze, dafür mehr am Morgen und am Abend – also dann, wenn im Haushalt tatsächlich Strom gebraucht wird. Für den Eigenverbrauch ist das oft wertvoller als ein höherer Jahresertrag, der zur Mittagszeit grösstenteils ins Netz geht. Wie stark dieser Effekt wirkt, hängt von deinem Verbrauchsprofil ab – das rechnen wir im Einzelfall durch.
Alles Wichtige zu Photovoltaik, Kosten, Förderung und Technik – klar und aktuell erklärt.
Die eigentliche Montage auf dem Dach dauert bei einem Einfamilienhaus meist zwei bis vier Tage. Gerüst stellen, Unterkonstruktion setzen, Module verlegen, Kabel ziehen, Wechselrichter anschliessen, messen und prüfen.
Was viele unterschätzt: Das Projekt dauert deutlich länger als die Montage. Zwischen Zusage und Inbetriebnahme liegen Planung, Meldung beim Netzbetreiber, allfällige Baubewilligung, Fördergesuch, Materialbestellung und die Terminierung von Gerüst und Elektrofachkraft. Rechne insgesamt eher in Monaten als in Tagen.
Bei einer Dachsanierung mit Solar kommt die Spenglerei dazu – dafür steht das Gerüst nur einmal. Das ist einer der Gründe, warum sich die Kombination lohnt.
In den meisten Fällen brauchst du keine Baubewilligung. Nach Artikel 18a des Raumplanungsgesetzes sind genügend angepasste Solaranlagen auf Dächern in Bau- und Landwirtschaftszonen bewilligungsfrei – sie müssen der zuständigen Behörde aber gemeldet werden. Im Kanton Bern läuft das über eBau, spätestens sieben Arbeitstage vor Baubeginn.
«Genügend angepasst» heisst konkret: Die Anlage überragt die Dachfläche um höchstens 20 Zentimeter, ragt von vorne und oben gesehen nicht über das Dach hinaus, ist reflexionsarm ausgeführt und hängt als kompakte Fläche zusammen.
Bewilligungspflichtig wird es unter anderem bei:
• Kulturdenkmälern von kantonaler oder nationaler Bedeutung – dazu gehören K-Objekte des Bauinventars und ISOS-Ortsbilder mit Erhaltungsziel A
• Fassadenanlagen, die sind im Kanton Bern immer bewilligungspflichtig
• aufgeständerten Anlagen auf Schrägdächern, die mehr als 20 Zentimeter über die Dachfläche ragen
• freistehenden Anlagen über 10 Quadratmeter
Wichtig: Auch eine bewilligungspflichtige Anlage ist zu bewilligen, wenn sie den Vorschriften entspricht. Und bei der Abwägung zwischen Ortsbildschutz und Energienutzung gilt ausdrücklich, dass ein grosses öffentliches Interesse an erneuerbarer Energie besteht. Wir haben mehrere Anlagen auf geschützten Objekten realisiert – das geht, es braucht einfach Vorlauf.
Als Faustregel gilt im Schweizer Mittelland ein Jahresertrag von rund 950 bis 1’050 kWh pro installiertem kWp. Eine 10-kWp-Anlage liefert also grob 10’000 kWh im Jahr.
Drei Dinge verschieben diesen Wert spürbar:
• Verschattung. Der grösste Hebel – und der einzige, den man auf dem Papier gerne übersieht. Ein Kamin, ein Nachbarbaum oder ein Lüftungsaufbau kann einen ganzen Strang ausbremsen. Mit Leistungsoptimierern pro Modul lässt sich das weitgehend auffangen.
• Ausrichtung und Neigung. Süd mit 30 bis 60 Grad ist das Optimum, aber flache und ost-west-orientierte Dächer liefern immer noch sehr ordentlich.
• Temperatur. Module verlieren bei Hitze an Wirkungsgrad. Der beste Ertragstag ist nicht der heißeste, sondern ein klarer, kühler Tag im Frühling.
Eine seriöse Ertragsprognose rechnet mit den Daten deines Dachs, nicht mit einer Faustregel. Wenn dir jemand ohne Blick aufs Dach eine Zahl nennt, ist das geraten.
Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch deutlich – ob er sich rechnet, ist eine andere Frage. Wir geben hier bewusst die Einschätzung des Bundes wieder: Laut EnergieSchweiz wird heute etwa jede fünfte Photovoltaikanlage in der Schweiz mit einem Batteriespeicher installiert, Tendenz steigend und mit sinkenden Preisen. Gleichzeitig hält EnergieSchweiz fest, dass erst wenige Stromspeicher rentabel sind – und dies auch nur bei guten Rahmenbedingungen.
Ebenfalls ehrlich dazu: Durch die Speicherung in Batterien erhöht sich die Umweltbelastung deines Stromverbrauchs. Gleichzeitig kann mehr Strom vor Ort genutzt werden. Ein Speicher kann deshalb eine sinnvolle Massnahme sein – ein Selbstläufer ist er nicht.
Zur Dimensionierung eine Faustregel, die wir in der Praxis verwenden: Niedertarif-Verbrauch pro Jahr geteilt durch 365 ergibt ungefähr deinen durchschnittlichen Nachtverbrauch – und damit die Grössenordnung, die ein Speicher sinnvoll abdecken kann. Bei einer Nachrüstung lässt sich das sogar messen statt schätzen.
Bevor du über eine Batterie nachdenkst, lohnt sich fast immer der billigere Hebel: Verbrauch in die Sonnenstunden verschieben. Mehr unter Batteriespeicher und Eigenverbrauchsoptimierung.
Diese vier Fragen kommen am häufigsten. Weitere 47 Antworten – zu Kosten, Förderung, Versicherung, Garantie, Ökologie und Technik – findest du in unserer ausführlichen Hilfe & FAQ.
Quellen: EnergieSchweiz (Eigenverbrauch, Batteriespeicher) · Richtlinien «Baubewilligungsfreie Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energien», Kanton Bern · Art. 18a Raumplanungsgesetz · IEC 61215 (Standard-Testbedingungen) · Stromversorgungsgesetz und -verordnung sowie VSE-Branchendokument zur Einspeiseregelung
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