Ohne Optimierung verschenkst du tagsüber Solarstrom und kaufst abends teuren Netzstrom. Mit intelligenter Steuerung holst du das Maximum raus: bis zu 80 % deines Solarstroms nutzt du selbst – statt nur 30 % wie bei einer ungesteuerten Anlage.
Wir bauen dir das System, das zu deinem Haus passt. Wallbox, Wärmepumpe, Boiler, Smart-Home-Schalter – alles intelligent gesteuert, lokal robust, ohne Cloud-Zwang.

Solarstrom kostet auf dem eigenen Dach 5–8 Rappen pro kWh. Netzstrom kaufst du für 25–35 Rappen ein – viermal so teuer. Jede Kilowattstunde, die du selber nutzt statt einspeist, ist also bares Geld.
Eine ungesteuerte Anlage hat einen Eigenverbrauch von rund 30 %. Mit intelligenter Steuerung – Boiler, Wärmepumpe, Wallbox, Speicher – kommst du auf 70–80 %. Das verdoppelt bis verdreifacht die Ersparnis.
Weniger Netzstrom kaufen, mehr Solarstrom selber nutzen. Bei 8 000 kWh Eigenverbrauch sparst du 1 600–2 000 CHF pro Jahr.
Eine optimierte Anlage rechnet sich oft 3–5 Jahre früher als eine ungesteuerte. Das verschiebt deine Wirtschaftlichkeit deutlich.
Mit Speicher und Notstromfunktion läuft das Wichtigste auch bei Stromausfall weiter. Lokale Steuerung statt Cloud-Abhängigkeit.
Damit Boiler, Wärmepumpe und Wallbox überhaupt wissen, wann Solarstrom-Überschuss da ist, brauchst du eine Steuerung. Zwei Wege funktionieren – wir empfehlen je nach Anlage.
Wenn deine Komponenten alle vom gleichen Hersteller stammen – z.B. Fronius mit Ohmpilot oder Sigenergy für DC-Speicher und Wallbox – nutzt du die im Wechselrichter eingebaute Logik. Vorteil: weniger Geräte, einfachere Konfiguration, oft günstiger.
Wenn du Geräte verschiedener Hersteller harmonieren musst – Wechselrichter von A, Wärmepumpe von B, Wallbox von C – ist Solarmanager (CH-Produkt) die saubere Lösung. Universaler Hub, lokale Steuerung, gute Visualisierung.
Bei der Beratung schauen wir uns deine Geräte an und entscheiden gemeinsam: native Lösung oder Solarmanager. Wir installieren beides, je nachdem was Sinn macht. Wir empfehlen nicht das teuerste, sondern das passende.
Solarstrom direkt ins Auto. Wer ein E-Auto und eine PV-Anlage hat und beides nicht intelligent verbindet, zahlt drauf. Eine gut gesteuerte Wallbox lädt vorzugsweise mit Überschuss-Solarstrom – du fährst praktisch gratis.
Solid, schweizweit verbreitet, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Solar-Modus lädt nur bei Überschuss, manueller Modus für schnelles Laden. Lastmanagement für mehrere Wallboxen – wichtig für Mehrfamilienhäuser oder Gewerbe.
Integrierte Lösung mit DC-gekoppeltem Speicher und bidirektionaler Wallbox: dein E-Auto kann auch ins Hausnetz zurückspeisen (V2H/V2G). Spannend für maximale Autarkie – das Auto wird zum mobilen Backup-Speicher. Höhere Investition, dafür alles aus einem System.
Eine Wärmepumpe ist der grösste einzelne Stromverbraucher im Haus. Wenn sie tagsüber läuft, wenn die Sonne scheint, nutzt du fast den ganzen Solar-Überschuss selbst. Wenn sie nachts läuft, kaufst du teuren Netzstrom.
Praktisch alle modernen Wärmepumpen haben eine SG-Ready-Schnittstelle (4 Betriebszustände). Über diese steuern wir, wann sie vorzugsweise läuft (Solar-Boost) und wann pausiert. Die Wärmepumpe selber wird nicht von uns gewartet – wir installieren nur die Steuerung.
Einfamilienhaus: typisches Setup, schnell installiert. Mehrfamilienhaus: zentrale Wärmepumpe mit zonenweiser Steuerung, oft kombiniert mit ZEV/vZEV. Gewerbe: Heizungen mit grossem Pufferspeicher profitieren besonders, weil thermische Trägheit puffert.
Brauchwarmwasser mit PV-Überschuss zu erwärmen ist der älteste Trick im Buch. Niedrige Investition, hoher Effekt. Wir setzen je nach Anlage drei Varianten ein.
Einfachste und günstigste Lösung. Heizstab schaltet ganz ein oder ganz aus. Lokale Zeitsteuerung im Shelly: bei Router-Ausfall läuft der Boiler trotzdem auf Zeitprogramm – du hast immer Warmwasser. Standardlösung für die meisten Eigenheim-Anlagen.
Wenn der Heizstab dreistufig schaltbar ist (0 / 50 / 100 % Leistung). Bessere Anpassung an verfügbaren Solar-Überschuss – du heizt auch dann, wenn nur 1 kW Überschuss da ist, statt zu warten bis 3 kW da sind.
Königsklasse: Heizstab wird stufenlos geregelt, von 0 W bis Maximum. Jedes Watt Überschuss geht direkt in den Boiler. AC Thor ist universell, Ohmpilot die Fronius-Eigenlösung. Empfehlung wenn die Anlage gross genug ist.
Hängt von Anlagengrösse, Heizstab-Typ und Bestand ab. Für 90 % der Eigenheim-Anlagen reicht Variante 1 (Shelly). Bei grösseren Anlagen oder wenn jeder Cent Eigenverbrauch zählt, lohnt sich Variante 3.
Neben den grossen drei (Wallbox, Wärmepumpe, Boiler) gibt es viele kleinere Verbraucher, die ideal zur Solar-Stunde laufen sollten. Mit Shelly-Schaltern automatisierst du diese gezielt.
Pool-Wärmepumpe oder Pool-Filter – läuft nur bei Solar-Überschuss. E-Bike-Ladestation, Garagen-Trockner, Werkstatt – zeit- oder lastgesteuert. Klima im Sommer – drinnen kühlen, wenn draußen die Sonne scheint. Backup-Server, Aquarium, Gartenpumpe – Dauerverbraucher mit clever gewählter Laufzeit.
Lokale Steuerung – die Logik läuft auf dem Shelly selbst, nicht in einer Cloud. Bei Internet-Ausfall: Pumpe läuft trotzdem nach Zeitplan. Datenschutz: kein Konto bei einem ausländischen Anbieter nötig. Schweizer Stecker, kompakte Bauweise, gut dokumentiert.
Ja – sogar besonders. Mit Boiler-Steuerung und Wärmepumpe verschiebst du den Verbrauch direkt in die Solar-Stunden, ohne Batterie. Das ist günstiger als ein Speicher und liefert oft mehr Eigenverbrauch pro investiertem Franken. Speicher ergänzt das, wenn du auch abends Solarstrom willst.
Reicht. Wir gehen nach Einsparungs-Potenzial: Boiler-Steuerung kostet 200–500 CHF und spart 200–400 CHF pro Jahr – Pflichtprogramm. Wärmepumpen-Anbindung lohnt sich, wenn du eine WP hast. Wallbox kommt bei E-Auto. Solarmanager ist sinnvoll, sobald mehrere Lasten zusammenarbeiten. Smart Home Shelly ist günstiger Add-On.
In den meisten Fällen ja. Wir prüfen den Wechselrichter (offene Schnittstellen?), die Wärmepumpe (SG-Ready?) und den Boiler (Heizstab nachrüstbar?). Wenn nötig, ergänzen wir mit Solarmanager als Bindeglied. In über 90 % der Fälle finden wir eine saubere Lösung.
Sehr unterschiedlich, je nach Komponenten. Richtwerte: Boiler-Shelly-Lösung ab 250 CHF Material + Installation. Wärmepumpen-Anbindung 800–1500 CHF. Wallbox-Installation 2000–3500 CHF. Solarmanager-Hub 1500–2500 CHF. Wir rechnen vor jeder Massnahme die Amortisation aus – du investierst nur in das, was sich rechnet.
Wir setzen wo möglich auf lokale Steuerung. Solarmanager läuft lokal, Shelly läuft lokal, native Wechselrichter-Logik läuft im Wechselrichter. Cloud-Komponenten gibt es höchstens für Visualisierung und Fernwartung – sind aber nie kritisch für den Betrieb. Bei Internetausfall läuft alles weiter.
Nur die elektrische Anbindung und Steuerung. Die Wärmepumpe selber wartet ein Heizungsfachbetrieb, den Boiler ein Sanitär. Wir koordinieren mit dem Fachbetrieb, sodass am Ende alles zusammenpasst.
Eine kostenlose Analyse zeigt dir konkret, was sich für deine Anlage lohnt. Wir schauen dein bestehendes Setup an, rechnen Einsparpotenzial und priorisieren nach Wirtschaftlichkeit. Ehrlich, ohne Verkaufsdruck.