21 Module von Meyer Burger, befestigt an den bestehenden Schraubpunkten auf den Wellenbergen, dazu ein Fronius Symo Gen24 Plus – eine kompakte Anlage im Bieler Vorort Aegerten.
Leistung
Meyer Burger, 385 Wp
Später mit Speicher erweiterbar

Auf Welleternit wird nicht irgendwo geschraubt: Die Halter kommen auf den Wellenberg, also auf den höchsten Punkt der Welle, und nie ins Wellental. Dort sitzen bereits die Schrauben, mit denen die Platten auf der tragenden Unterkonstruktion befestigt sind. Wir lösen sie und ersetzen sie entweder durch unsere Systemschrauben oder setzen einen Adapter darauf – und daran hängt anschliessend die Solaranlage. So braucht es keine zusätzlichen Löcher im Dach, und die Modulreihen liegen trotzdem in einer sauberen Flucht.
In Aegerten waren es 21 Module über die volle Dachbreite. Die Anlage sitzt auf einer Fläche, ohne Ausweichen um Aufbauten – das macht sie ruhig im Erscheinungsbild und einfach im Unterhalt.
Auch hier gilt: Bei Eternitplatten von vor dem Schweizer Asbestverbot (1. Mai 1990) klären wir den Zustand vor der Planung ab.
Der Fronius Symo Gen24 Plus ist hybridfähig: Ein Batteriespeicher lässt sich später ergänzen, ohne den Wechselrichter zu ersetzen. Wer heute noch keinen Speicher will, hält sich die Tür damit offen – zum Beispiel, wenn später ein E-Auto oder eine Wärmepumpe dazukommt.
Module
21 Stück Meyer Burger 385 Wp (8,1 kWp)
Wechselrichter
Fronius Symo Gen24 Plus, hybridfähig
Montageart
Aufdach auf Welleternit, Befestigung auf dem Wellenberg an den bestehenden Schraubpunkten
Besonderheit
Schweizer Module, Speicher jederzeit nachrüstbar






Wir sagen dir nach einem Blick aufs Dach, ob und wie es geht – und was das Alter der Platten für die Montage bedeutet.
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