80 Module auf einem Stehfalzdach – ohne eine einzige Bohrung in die Dachhaut. Das Einlegesystem lässt dem Blech den Platz, den es zum Arbeiten braucht.
Leistung
Hanwha Q.Cells, 355 Wp
Gleitende Montage ohne Bohrungen

Ein Stehfalzdach lebt: Metall dehnt sich in der Sonne aus und zieht sich in der Nacht wieder zusammen. Genau deshalb sind die Bahnen nicht starr befestigt, sondern gleitend gelagert. Wer eine Solaranlage einfach draufschraubt, nimmt dem Dach diese Bewegung – mit Spannungen, Geräuschen und im schlimmsten Fall Rissen als Folge.
Darum arbeiten wir hier mit einem Einlegesystem: Die Halter klemmen auf den Falz, ohne die Dachhaut zu durchdringen, und die Unterkonstruktion darf sich mit dem Blech bewegen. Kein Bohren, keine zusätzlichen Durchdringungen, keine neuen Dichtstellen.
Für die Bauherrschaft hat das einen zweiten Vorteil: Die Garantie auf das Dach bleibt unberührt, weil an der Dachhaut selbst nichts verändert wird.
80 Module ergeben 28,4 kWp – deutlich mehr, als ein Haushalt direkt verbraucht. Damit möglichst viel davon im Haus bleibt, läuft die Anlage über einen SolarEdge 25k mit Boileransteuerung: Überschuss geht zuerst ins Warmwasser, bevor er ins Netz fliesst.
Module
80 Stück Hanwha Q.Cells 355 Wp (28,4 kWp)
Wechselrichter
SolarEdge 25k mit Boileransteuerung
Montageart
Einlegesystem auf Stehfalz, gleitend gelagert, ohne Bohrungen
Besonderheit
Dachhaut bleibt unversehrt – keine neuen Durchdringungen







Jedes Blechdach braucht sein eigenes Befestigungssystem. Wir schauen uns deines an und wählen die Variante, die das Dach nicht beschädigt.
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