Ein Zweifamilienhaus über Biel: Auf dem Dach liegt bereits eine thermische Solaranlage, die Ziegel sind sehr alt. Am Ende blieb Platz für genau zehn Module – und die produzieren seither zuverlässig.
Leistung
Hanwha Q.Cells, 325 Wp
Solarthermie belegt die Fläche

Nicht jedes Dach gibt eine grosse Anlage her. Bei diesem Zweifamilienhaus in Biel liegt bereits eine thermische Solaranlage auf dem Dach. Sie belegt genau die Fläche, die man sonst mit Photovoltaikmodulen füllen würde – dazu kommen Ziegel, die ihre besten Jahre längst hinter sich haben.
Statt das Projekt abzusagen, haben wir genommen, was da war: zehn Module auf der verbleibenden Restfläche. Das ist wenig – und trotzdem deckt diese Anlage einen spürbaren Teil des Grundverbrauchs, Tag für Tag, seit der Inbetriebnahme. Solarthermie und Photovoltaik schliessen sich auf einem Dach nicht aus, sie konkurrieren einfach um dieselben Quadratmeter.
Bei alten Ziegeln ist die Montage Handarbeit: Jeder Dachhaken braucht seinen Platz, gebrochene Ziegel ersetzen wir gleich mit. Genau dafür lohnt sich ein Betrieb, der Dach und Elektro im selben Team hat.
Bei zehn Modulen braucht es keinen dreiphasigen Wechselrichter. Wir haben einen einphasigen SolarEdge HD Wave gesetzt – kompakt, effizient und mit Leistungsoptimierern, was bei einer verschachtelten Dachfläche mit Teilverschattung genau das Richtige ist.
Module
10 Stück Hanwha Q.Cells 325 Wp (3,25 kWp)
Wechselrichter
SolarEdge HD Wave, einphasig, mit Leistungsoptimierern
Montageart
Aufdach auf altem Ziegeldach, zwei Teilflächen
Besonderheit
Sehr enge Platzverhältnisse durch Gauben, Kamine und Dachfenster





Wir schauen uns dein Dach an und sagen dir ehrlich, was möglich ist – und ob es sich lohnt. Irgendetwas, das sich rechnet, finden wir fast immer.
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