Wenn das Hauptdach nicht in Frage kommt, lohnt sich der Blick aufs Nebengebäude. Hier wurde es das Garagendach – flach, gut zugänglich und gross genug für zwölf Module.
Leistung
Meyer Burger White, 395 Wp
Flachdach der Autogarage

Die häufigste Absage bei Solarprojekten lautet: «Auf dem Dach ist kein Platz.» Dabei geht dabei oft vergessen, dass zu einem Grundstück mehr gehört als das Wohnhaus. Garage, Carport, Schopf oder Werkstatt haben häufig genau das, was dem Hauptdach fehlt: eine freie, zusammenhängende Fläche.
In Bern wurde es genau so gemacht: Zwölf Meyer-Burger-Module liegen aufgeständert auf dem Flachdach der Autogarage. Rechnerisch reicht das für rund 4400 kWh pro Jahr (*Ertragsprognose aus der Planung, kein Messwert*).
Der Standort hat eine Eigenheit: Die Garage ist niedrig, die Bäume ringsum sind hoch. Teilverschattung ist damit nicht die Ausnahme, sondern der Normalfall – und genau darauf haben wir die Anlage ausgelegt.
Wo Verschattung zum Alltag gehört, arbeiten wir mit einem SolarEdge-System: Jedes Modul wird einzeln geregelt, ein verschattetes Modul zieht die übrigen nicht mit nach unten. Damit bleibt auch ein Standort im Baumschatten sinnvoll nutzbar.
Module
12 Stück Meyer Burger White 395 Wp (4,74 kWp)
Wechselrichter
SolarEdge mit Leistungsoptimierern
Montageart
Aufgeständert auf Garagen-Flachdach, ballastiert
Besonderheit
Teilverschattung durch hohe Bäume, darum modulweise Regelung






Wir schauen uns alle Flächen auf deinem Grundstück an – Garage, Carport, Schopf, Fassade. Und rechnen dir vor, was sie bringen.
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