In Orvin haben wir 38 Aiko-Fullblack-Module auf ein neues, schwarzes Eternitdach gebaut – rund 18,4 kWp, die optisch fast mit der Dachfläche verschmelzen. Ein Fronius Verto 17.5 wandelt den Strom, auf einen Speicher wurde verzichtet.
Aiko 485 Wp in Fullblack – rund 18,4 kWp auf dem Aufdach-System.
Ein Verto 17.5 für die ganze Anlage – ohne Batterie, dafür jederzeit nachrüstbar.
Fullblack-Module auf neuem, schwarzem Eternit – die Anlage fügt sich in die Dachfläche ein.

Das Dach in Orvin war neu mit schwarzem Eternit eingedeckt – die ideale Unterlage für eine Anlage, die nicht auffallen soll. Die 38 Aiko-Module in Fullblack nehmen die dunkle Fläche auf: kein silberner Rahmen, keine weisse Rückseitenfolie, nur eine durchgehend dunkle Dachfläche mit dem Kupferkamin in der Mitte.
Technisch ist die Anlage bewusst einfach gehalten: rund 18,4 kWp laufen auf einen einzigen Fronius Verto 17.5. Was die Familie nicht selber verbraucht, fliesst ins Netz.
Gerade im Berner Jura, wo viele Dächer mit dunklem Eternit oder Schiefer gedeckt sind, ist diese Kombination ein starkes Argument: Die Solaranlage verändert den Charakter des Hauses kaum – sie wird Teil davon.
Nicht jede Anlage braucht vom ersten Tag an eine Batterie. In Orvin startet die Anlage ohne Speicher – nachrüsten lässt sich später jederzeit, wenn Verbrauch oder Strompreise es sinnvoll machen.
Module
38 Stück Aiko 485 Wp Fullblack – rund 18,4 kWp
Wechselrichter
Fronius Verto 17.5
Dach
Neues, schwarzes Eternitdach – Aufdach-Montage
Besonderheit
Ohne Speicher geplant – Nachrüstung jederzeit möglich


Ob Ziegel, Eternit oder Blech – wir planen deine Aufdachanlage so, dass sie zum Haus passt. Mit Modulen, die man gerne anschaut.
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