In Horriwil verteilen sich 30 Module auf zwei ganz unterschiedliche Flächen: ein Flachdach mit Kies und ein Schrägdach mit Flacheternit-Schindeln. Beide brauchen ein anderes Befestigungssystem – am Ende laufen sie auf demselben Wechselrichter.
Leistung
Meyer Burger White, 395 Wp
Flachdach und Eternitschindeln

Viele Häuser haben nicht nur eine Dachfläche, sondern mehrere – oft mit unterschiedlichem Aufbau. In Horriwil kamen ein Flachdach mit Kiesauflage und ein Schrägdach mit Flacheternit-Schindeln zusammen.
Auf dem Flachdach wird ballastiert und aufgeständert, auf den Schindeln kommen spezielle Halter zum Einsatz, die die Deckung nicht beschädigen. Beides zusammen ergibt 30 Module – und trotz zweier Systeme eine Anlage, die als Ganzes überwacht wird.
Der Vorteil solcher Kombinationen: Man nutzt jede brauchbare Fläche, statt sich auf die grösste zu beschränken. Weil die Flächen unterschiedlich ausgerichtet sind, verteilt sich die Produktion zudem gleichmässiger über den Tag.
Unterschiedlich ausgerichtete Teilflächen sind genau der Fall, für den sich Leistungsoptimierer eignen: Der SolarEdge 12.5 regelt jedes Modul einzeln, damit die schwächere Fläche die stärkere nicht ausbremst.
Module
30 Stück Meyer Burger White 395 Wp (11,9 kWp)
Wechselrichter
SolarEdge 12.5 mit Leistungsoptimierern
Montageart
Flachdach ballastiert plus Aufdach auf Flacheternit-Schindeln
Besonderheit
Zwei Dachtypen, zwei Befestigungssysteme, eine Anlage






Wir rechnen dir durch, welche Flächen sich lohnen – und ob es sinnvoll ist, sie zu einer Anlage zusammenzufassen.
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